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Case study- cambodia

September 28, 2006

Am vergangenen Wochenende hiess unser Reiseziel Kambodscha. In Phnom Penh angekommen, erkundigten wir uns gespannt und mit grossem Interesse nach den Sehenswürdigkeiten dieses Landes.

Mit dem Motorrad fuhren wir dann über die löchrigen Strassen, vorbei an den Slums und Elendsviertel, bis zur ersten Sehenswürdigkeit- die KILLING FILEDS. Diese Massengräber aus der Schreckenszeit des morbiden Pol Pots, stellten also den ersten Touristenspot dar. Die hinter einer Glasscheibe aufgetürmten Totenschädel bewähren sich nun als Fotomotiv fuer den mit Lonley-Planet gewappneten “Globeltrottel oder fuer die stets im kollektiv reisenden Japaner. Obschon das Wort Sehenswürdigkeit, den Begriff der Würde enthält, haben es einige Touristen noch nicht ganz begriffen, den Opfern diese auch zu erweisen.

Nachdem wir die ersten Eindrücke des Khmer Rouge Regimes gewonnen und verdaut haben, fuhren wir, nicht unbedingt mit Heiterkeit erfuellt, zur nächsten(LETZEN) Touristenattraktion Phnom Penhs. Dem GENOZID MUSEUM Tuol Sleng(S21)

Nach 2 Tagen hatten wir dann genug Grausamkeiten gesehen. In etwas besserem Lichte präsentierte sich Siam Reap zu dem wir nach  5 Stunden ueber mit Hunden, Kühen und Mopeds überfüllten Strassen gelangten. Immerhin gibt es hier bis zu 60 monumentale Tempelanlagen, die in unterschiedlichem Zerfallszustand zu sehen sind. Beschränkte sich bis anhin die Darstellung der Grausamkeiten auf Bilder, Gegenstände und Zeichnungen, sieht man an diesen Orten Teile der menschlichen Auswirkungen. Die Kriegs und Minenopfer erscheinen omnipräsent. So bedauernswert diese Opfer tyrannischer Politker sind, hier allerdings haben sie sich zur Landplage mutiert und verfolgen den Wohlstandstouristen mit ihrer Bettelei in jedem Wikel von Seam Reap.

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Ärzte ohne grenzen auch in kambodscha unterwegs

September 28, 2006

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Problemlose Integration

September 7, 2006

Ich habe mich nun doch noch erfolgreich in die Muslimgemeinschaft integriert und einige Kontributionen geleistet.

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Etwas fehl am platz

September 6, 2006

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Malai Allianz

September 2, 2006

Ich habe mich nun in eine neue Lerngruppe integriert.Ich bin sehr glücklich sogar als nicht-Muslim in die Gruppe aufgenommen zu werden. dsc00118.JPG

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Wettbewerb

August 24, 2006

Ich entschuldige mich fuer die etwas spärlichen Beiträge zu meiner Blogseite. Die auf Wettbewerb und Konkurrenz basierende Uni laesst mir keine Freizeit.Schon seit der erstendsc00115.JPG Unterrichtseinheit wetteifern meine Mitstudenten. Die Bibliothek( aus 6 Stockwerken bestehend) ist zum Platzen uberfuellt. Viele Studenten gehen gar nicht mehr nach Hause, sie arbeiten bis spaet in die Nacht hinein und schlafen sogar in der Uni.Auch ich bin dem pervertierten Erfolgsdruck ausgesetzt. Zeit fuer sozialen Austausch gibt es nicht… mit ausnahme meiner Lerngruppe(Bild von ihr folgt in den naechsten Tagen)

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Immer schön sauber bleiben

August 10, 2006

Man sollte sich im Unicampus ökologisch verhalten, um drastische Massnahmen zu vermeiden, die sich negativ auf das Budget auswirken könnnten…..dsc00107.JPG

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case study- thailand

August 7, 2006

Letztes Wochenende hatte ich das Vergnügen nach Thailand zu gehen. Thailand ist meiner Ansicht nach ein sehr soziales und solidarisches Land:Nicht der eigenen Bevölkerung gegenüber,die zwar umgeben von vergoldeten Statuen,  grösstenteils in bitterer Armut leben. Nein! Thailand zeigt ihr solidarisches und offenes Herz gegenuber der westlichen Bevölkerung. Dieses Land erscheint als ein Auffangbecken der entfremdeten Individuen, der gescheiterten und nicht mehr integrierbaren Europaer. In diesem Land findet auch der 10 fach geschiedene Herr Maier oder der noch jungfrauliche Herr Müller ihr Glück. Das Land des Lächelns bietet aber nicht nur den  gestrandeten und gescheiterten Existenzen ein Ort des Friedens und der Glückseligkeit, nein auch die Greise und Rentner des Westens finden in  Thailand ihren Fluchtort.Sie entfliehen der erdrückenden Einsamkeit und vermeiden die Sterbe-Hospize, in denen motivationslose Krankenschwestern nur versuchen den Verfallsprozess zu beschleunigen.

Sie  kommen nicht nach Thailand um ein neues Leben zu beginnen, sondern das Alte auf schöne und angenehme Weise zu ende zu bringen…..

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Kindergartenuniversität

August 3, 2006

Mit grosser Erwartung neue Freunde kennen zul ernen, ging ich an die Welcome Party des campus. Doch als ich meine asiatischen kommilitonen sah,die meisten waren gerade am seil springen oder übten andere infantilen Aktivitäten aus, versuchte ich krampfhaft einige Europäer zu finden. Die meisten, die schlau genug waren, hatten das Terrain bereits verlassen. Zurück blieb ich und ein Holländer.Als einzige Kaukasier bildeten wir den Mittelpunkt des Geschehens.Es gingen keine 2 Minuten waren wir umringt, von Mister Lee aus China, LEE aus CHina und mmmmhhh LIIM aus China.Der krönende Abschluss bildete die etwas aufdringlichere Malaysiagruppe, die uns mit stumpfsinnigen Fragen torpedierte.Aber im Grossen und ganzen war es  doch noch ein netter, geselliger abend.

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was zum geier soll den das sein?

August 3, 2006

Ich bin ja ewig etwas besorgt über mein Gewicht und moechte jegliche form der obesität vermeiden. doch nun habe ich keine angst mehr, seht euch mal folgendes gericht an. sieht aus wie

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widergekaut, widerverdaut und wird mir nun als lokale köstlichkeit präsentiert.